CG Elementum: Teilumlegungsplan für das Projekt Greenville in Karlsruhe tritt in Kraft

  • Bauaktivitäten können mit dem Inkrafttreten ab sofort fortgesetzt werden 
  • Ziel ist es, die Quote für geförderten Wohnraum bis zu 40 Prozent zu erhöhen 
  • CO2-neutrale Bewirtschaftung des gesamten Areals vorgesehen  

Karlsruhe – Das bundesweit tätige und auf nachhaltiges Bauen spezialisierte Unternehmen CG Elementum AG kann die Entwicklung des Projektes GREENVILLE in der Karlsruher Nordstadt ab sofort weiterführen. Voraussetzung dafür ist der Teilumlegungsplan, der nun rechtsgültig ist. Ursprünglich sollte die Teilumlegung bereits im Frühjahr 2023 in Kraft treten. Durch Widersprüche im Bebauungsplanverfahren kam es zu dieser Verzögerung.  

„Wir freuen uns, dass wir das Projekt Greenville vorantreiben können. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, notwendigen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, das Quartier CO2-neutral zu bewirtschaften“, so Ulf Graichen, CEO/CDO der CG Elementum AG.  

Das Bebauungsplanverfahren ist im Frühjahr 2023 (Rechtskraft Satzungsbeschluss B-Plan war der 16.12.2022) erfolgreich zum Abschluss gebracht worden. Dies ist Voraussetzung für das Einreichen von Bauanträgen, soweit keine Wettbewerbsverfahren als Voraussetzung genannt sind. Für den Beginn der Bauaktivitäten sind entsprechende Baugenehmigungen notwendig. Die Bauanträge für verschiedene Baufelder sind in Arbeit und werden mit dem Bauordnungsamt abgestimmt. Die CG Elementum AG hat für verschiedene Baufelder Wettbewerbsverfahren verabredet. Für das Baufeld 12 ist das Wettbewerbsverfahren im Juli 2023 bereits erfolgreich zum Abschluss gebracht worden. Hier befinden wir uns jetzt in der Planungsphase. Um mit dem Bau zu beginnen, sind zudem die Projektpartner Gröner Group mit dem Projektpartner Quarterback, der die Baufelder 67 und 2.1 erworben hat, in Abstimmung.   

Die CG Elementum AG hatte zuvor alle geplanten bauvorbereitenden Maßnahmen und damit verbundenen Abbrucharbeiten abgeschlossen. Weitere bauvorbereitende Arbeiten sind zu diesem Zeitpunkt nicht geplant und werden nur noch im Zusammenhang mit entsprechenden Bauaktivitäten auf den einzelnen Baufeldern erbracht. Zwischenzeitlich ist gegen den Bebauungsplan von dritter Seite ein Normkontrollverfahren eingeleitet worden. Mit einer Klärung bzw. einem Abschluss dieses Verfahrens können die Bauaktivitäten fortgesetzt werden. Wir gehen davon aus, dass die Stadt Karlsruhe dem Verfahren kurzfristig abhilft.   

Für das Projekt ist im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens eine Quote für geförderten Wohnraum bzw. bezahlbaren Wohnraum vereinbart worden. Die CG Elementum AG prüft, ob dieser Anteil im Rahmen der weiteren Projektentwicklung deutlich erhöht werden kann. Es sollen bis zu 40 Prozent geförderte Wohnungen bzw. bezahlbare Wohnungen entstehen. Förderungen erfolgen im Rahmen der vom Bund und der Länder für solche Projekte vorgesehenen Förderprogramme.   

Die ecobuilding AG, das Schwesterunternehmen unserer Holdinggesellschaft Gröner Group AG, ist beauftragt, ein Energiekonzept für das Areal vorzulegen. Damit soll eine CO2-neutrale Bewirtschaftung des gesamten Areals sichergestellt und damit eine zukunftsfähige Projektentwicklung umgesetzt werden. Auch hier erfolgt der Rückgriff auf Förderung im Rahmen der gültigen KfW-Programme.  

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